Besser verstehen, mehr wissen

In unserem Lexikon finden Sie detaillierte Informationen zu den wichtigsten Begriffen rund um die Labormedizin – so umfassend wie nötig und so verständlich wie möglich. Sollten Sie Fragen haben, auf die Sie hier keine Antwort finden, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf!

Kurzerklärung

Viren

Viren sind bis zu hundertmal kleiner als Bakterien. Viren werden nicht zu den Lebewesen gerechnet, da sie eine geeignete fremde Zelle, die sog. Wirtszelle, brauchen, um sich zu vermehren.

Beschreibung für: Viren

Viren befallen die Wirtszelle und schleusen ihre eigene Erbinformation ein. Das Erbgut der Wirtszelle wird so umprogrammiert, dass sie viele weitere Viren produziert. Anschließend werden die neuen Viren freigesetzt. Die Wirtszelle stirbt dabei. Beim Menschen wird eine Vielzahl von Krankheiten, wie z.B. Grippe, AIDS und Herpes, durch Viren ausgelöst. Da Viren keinen eigenen Stoffwechsel haben, sind Antibiotika wirkungslos. Die Bestimmung der gebildeten Antikörper wird zum Nachweis der Infektion genutzt. Sog. Virostatika hemmen die Viren an der Vermehrung und können bei bestimmten Viruserkrankungen eingesetzt werden. Gegen manche Viren werden Impfstoffe (z.B. gegen Grippe) entwickelt.

Unser(e) Test(s) zu diesem Thema:

HIV-TestGeschlechtskrankheitenImpfstatus

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