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20.10.2017

Auf welche Geschlechtskrankheiten sollte man sich testen lassen?

Bei Geschlechtskrankheiten denken viele zunächst nur an HIV. Dabei sind die ernst zu nehmenden bakteriellen Infektionen mit Chlamydien, Gonorrhoe („Tripper“) und Syphilis weit häufiger verbreitet - Tendenz steigend. Neben HIV sind die wichtigsten viralen Erreger, die durch den Geschlechtsverkehr übertragen werden, HPV, Herpes genitalis, Hepatitis B und C. Was getestet werden sollte, hängt von der Vorgeschichte bzw. dem Risikoprofil ab.

Die häufigsten Geschlechtskrankheiten

Eine Infektion mit Chlamydien ist mit Abstand die häufigste sexuell übertragbare Erkrankung (STD, sexually transmitted disease). Schätzungen gehen von ca. 300.000 Neuinfektionen pro Jahr in Deutschland aus. Die Chlamydien-Infektion verläuft meist ohne sehr deutliche Symptome und wird deswegen häufig nicht bemerkt.

Gonorrhoe („Tripper“) und Syphilis („Lues“) werden mit ca. 16.000 bzw. ca. 5.000 Neuerkrankungen pro Jahr ebenfalls wieder häufiger diagnostiziert. An HPV-Infektionen (Humane Papillomviren) und Herpes genitalis erkranken jährlich ca. 80.000 Menschen. Die Infektion mit Herpes genitalis ist zwar weit verbreitet, in der Regel jedoch ohne therapeutische Konsequenz und daher nicht Gegenstand dieses Artikels. Dagegen ist die Infektion mit HIV (Humaner Immundefizienz-Virus) mit 3.200 Neuerkrankungen wenig häufig, aber fraglos bedeutsam, da die unbehandelte Infektion durch eine ausgeprägte Schwächung des Immunsystems tödliche Folgen haben kann.

Die Hepatitis B und C gehören ebenfalls zu den STD. Auch wenn sie in Deutschland nicht so oft vorkommen: die Folgen einer chronischen Leberentzündung sind gravierend, auch wenn jahrelang keine Symptome auftreten. Ein labormedizinisches Screening mittels Untersuchung des Blutes oder des Urins kann alle o. g. Erreger umfassen, lediglich die HPV-Infektion erfordert eine gynäkologische oder urologische Untersuchung mit Abstrich, die wir bei uns im Labor nicht vor Ort durchführen. Daher wird diese Diagnostik hier nicht weiter ausgeführt.

Steckbrief: HIV Infektion - Kurzerläuterung

Abbildung Viren Geschlechtskrankheiten

Wie steckt man sich mit HIV an?
Die Übertragung geschieht durch Blut und/oder Körperflüssigkeiten, meist beim Geschlechtsverkehr ohne Schutz (Kondom) oder bei Drogenkonsum durch Nutzung von HIV-kontaminierten Spritzen. 


Symptome bei HIV:
Die Infektion mit HIV-1- oder HIV-2-Viren (letztgenannte ist seltener und kommt vor allem in Afrika vor) kann am Anfang grippeähnliche Symptome verursachen oder auch symptomlos beginnen. Erst Jahre später führt die unbehandelte Infektion zu einer Schwächung des Immunsystems und dann zu meist atypischen Infektionen bzw. zum Vollbild des AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome, erworbenes Immunschwäche-Syndrom).

Krankheitsverlauf bei HIV:
Die Infektion verläuft über Jahre. Unerkannt und unbehandelt führt die Infektion zu einer massiven Schwächung des Immunsystems (Abfall der sog. T Helferzellen/CD4-Lymphozyten). Es dauert in der Regel Jahre, bis dann atypische Infekte (z. B. Pilzerkrankungen der Schleimhaut) auftreten.

Die Diagnosestellung einer HIV-Infektion ist in der Regel bereits 6 Wochen nach einer Infektion mit modernen Testverfahren möglich. Die antiretrovirale Therapie kann in den frühen Stadien der Infektion die Replikation/Vermehrung der HI-Viren sehr stark verringern und damit das Voranschreiten der Erkrankung verzögern. Früh erkannt und behandelt, ist die Lebenserwartung bei HIV-Infizierten inzwischen fast mit der Normalbevölkerung vergleichbar. Vielleicht ist dies auch der Grund für eine gewisse Sorglosigkeit, die leider zu inzwischen wieder mehr Neuinfektionen mit HIV führt.

Wie verbreitet ist HIV?
In Deutschland leben ca. 84.000 Menschen mit HIV. Unter den 3.200 Neuinfizierten (Zahlen RKI, 2015) sind ca. 2.200 homosexuelle Männer (MSM, Männer, die Sex mit Männern haben), 750 Heterosexuelle und 250 Drogenkonsumenten. 2015 starben 460 Menschen an HIV.

Wer sollte sich auf HIV testen lassen?
Generell sollte ein HIV-Test bei Unklarheit erfolgen, also wenn Unsicherheit herrscht, ob ein Partner/eine Partnerin an HIV erkrankt sein könnte. Viele Menschen entscheiden sich für einen HIV-Test, nur um sicher zu sein, z. B. bei einer neuen Partnerschaft. Da die Infektion zunächst keine Symptome verursacht, kann nur ein Bluttest Sicherheit geben.

Wie läuft der HIV-Test ab?
Im Labor wird das Blut mittels eines Suchtestes untersucht: Dabei werden Antikörper gegen HIV-1 und HIV-2 und auch HI-Viruspartikel (p24-Antigen) gemessen. Mit diesem Suchtest erhält man bereits 6 Wochen nach einem Risikokontakt ein sicheres Ergebnis. Ist der Antikörper-Antigen-Suchtest positiv, ist ein sog. Bestätigungstest („Immunoblot“) vorgeschrieben.

Besteht ein konkreter Verdacht auf eine kürzliche HIV-Infektion, ist eine HIV-PCR sinnvoll. Dieser Test weist die HI-Viren direkt nach. Dadurch kann bereits ab der 3. Woche nach dem Risikokontakt eine HIV-Übertragung mit sehr hoher Sicherheit nachgewiesen bzw. ausgeschlossen werden. Da der PCR-Test die in Deutschland seltene HIV-Variante (HIV-2) nicht erfasst, wird auch nach negativem Testergebnis der HIV-PCR ein HIV-Suchtest 6 Wochen nach einer möglichen Übertragung empfohlen.

Wie viel kostet ein HIV-Test?
Der bei uns im Labor durchgeführte Antikörper-Antigen-Test (Suchtest) kostet 20,11 € zuzüglich 9,55 € für Blutentnahme und Auslagen.
Die HIV-PCR kostet 147,46 € zuzüglich 9,55 € für Blutentnahme und Auslagen.

HIV-Test

 

Steckbrief: Chlamydien Infektion - Kurzerläuterung

Wie steckt man sich mit Chlamydien an?  
Die Infektion mit dem Bakterium Chlamydia trachomatis erfolgt durch ungeschützten sexuellen Geschlechtsverkehr.

Symptome und Krankheitsverlauf bei Chlamydien: 
Brennen beim Wasserlassen, Ausfluss im Bereich des Urogenitalbereiches sind mögliche Symptome, müssen aber nicht unbedingt vorkommen. Unerkannt und unbehandelt dehnt sich die Infektion bei der Frau im Bereich der Gebärmutter, der Eileiter und der Eierstöcke aus. Sie ist die häufigste Ursache für Unfruchtbarkeit bei der Frau (ca. 100.000 Fälle in Deutschland). Bei Männern können chronische Entzündungen der Nebenhoden und der Prostata auftreten.

Verlinkung zum Chlamydien-Artikel Wie verbreitet sind Chlamydien? 
Es wird davon ausgegangen, dass sich in Deutschland ca. 300.000 Frauen mit Chlamydien neu infizieren.

Wer sollte sich auf Chlamydien testen lassen? 
Frauen und Männer mit Symptomen sollten sich in jedem Fall testen lassen. Ein besonders hohes Risiko haben Frauen, vor allem bei ungeschützten Kontakten und häufiger wechselnden Partnern. Generell sollten bei einem positivem Befund, also Nachweis der Infektion, auch der Sexualpartner mit untersucht und ggf. behandelt werden.

Wie läuft der Chlamydien-Test ab? 
Mittel der Wahl ist die sog. PCR (polymerase chain reaction, Polymerase-Kettenreaktion). Bei diesem Testverfahren werden auch geringe Mengen DNA des Erregers nachgewiesen. Die Untersuchung führen wir an Erststrahlurin (erste Urinmenge beim Wasserlassen) durch.

Wie viel kostet ein Chlamydien-Test? 
Der bei uns im Labor durchgeführte PCR-Test aus dem Urin kostet 33,51 € zuzüglich 5,35 € für Auslagen.

Auch interessant zu lesen: Chlamydien? Die unterschätzte Geschlechtskrankheit 

Chlamydien Direktnachweis

 

Steckbrief: Tripper Infektion - Kurzerläuterung

Wie steckt man sich mit Tripper an?
Umgangssprachlich wird damit die Gonorrhoe bezeichnet. Die Infektion mit dem Bakterium Neisseria gonorrhoeae (Gonokokken) wird durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen.

Symptome und Krankheitsverlauf bei Tripper:
Typisch sind Schmerzen beim Wasserlassen und Ausfluss. Es gibt jedoch auch Verläufe mit wenig oder fehlenden Symptomen. Unerkannt kann sich die Erkrankung im Urogenitalbereich ausdehnen und bei Mann und auch bei der Frau zu Unfruchtbarkeit führen.

Wie verbreitet ist Tripper?
Weltweit ist die Infektion mit geschätzt 60 Millionen Neuerkrankungen eine der häufigsten STD. Betroffen ist vor allem die Altersgruppe um 30 Jahre.

Wer sollte sich auf Tripper testen lassen?
Wenn Symptome einer Infektion vorliegen, ist der Test sehr zu empfehlen. Gleiches gilt bei Sexualkontakt mit einer infizierten Person. Da die Infektion aber mit wenigen Symptomen oder symptomlos verlaufen kann, macht der Tripper-Test im Rahmen eines STD-Screening durchaus Sinn.

Wie läuft der Tripper-Test ab?
Ähnlich wie bei dem Chlamydien-Test führen wir eine PCR-Analyse zum Nachweis von Gonokokken-DNA im Erststrahlurin (erste Urinmenge beim Wasserlassen) durch.

Wie viel kostet ein Test auf Tripper?
Die PCR-Analyse aus dem Urin kostet bei uns 33,51 € zuzüglich 5,35 € für Auslagen.

Gonokokken Direktnachweis

 

Steckbrief: Syphilis Infektion - Kurzerläuterung

Wie steckt man sich mit Syphilis an?
Die Syphilis oder Lues ist eine bakterielle Infektion mit dem Bakterium Treponema pallidum. Die Infektion wird durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen und verläuft unbehandelt in mehreren Stadien, die teilweise symptomlos oder symptomarm sind.

Symptome und Krankheitsverlauf bei Syphilis:
Anfangs treten einige Wochen nach der Infektion schmerzlose Hautveränderungen/Geschwüre im Genitalbereich auf, die narbig abheilen. Später schwellen die Lymphknoten deutlich an. Unbehandelt kann sich die Erkrankung in den weiteren Stadien II bis IV im Körper ausdehnen, wobei der Verlauf Jahre umfassen kann. Im Stadium II sind auch Hautausschläge an verschiedenen Stellen des gesamten Körpers möglich, außerdem treten unspezifische Symptome wie Abgeschlagenheit sowie Gelenk- und Muskelschmerzen auf. Das Stadium III ist durch einen umfangreichen Befall der inneren Organe und des Knochenmarks gekennzeichnet. Im Stadium IV ist dann das Zentralnervensystem betroffen („Neurolues“), was schließlich zum Tod führt.

Wie verbreitet ist Syphilis?
In Deutschland stecken sich ca. 3.000 bis 3.500 Menschen pro Jahr mit Syphilis an, meist bei MSM-Kontakten. In Westeuropa rechnet man mit ca. 100.000 Infektionen.

Wer sollte sich auf Syphilis testen lassen?
Sinnvoll ist ein Test bei ungeschütztem Verkehr mit infizierten Personen oder mit solchen, bei denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion vorliegen könnte. Risikogruppen für Syphilis sind v.a. MSM in Ballungsräumen. Auch die Prostitution spielt bei der Ausbreitung der Syphilis eine Rolle.

Wie läuft der Test ab?
Im Labor werden mit sehr empfindlichen und sicheren Testverfahren Antikörper gegen die Syphilis-Erreger im Blut nachgewiesen. Diese bilden sich in der Regel ca. zwei bis drei Wochen nach der Infektion. Falls Antikörper nachweisbar sind, erfolgen weitere Bestätigungstests, auch solche, die Rückschlüsse auf das Stadium zulassen.

Wie viel kostet ein Test auf Syphilis?
Das Syphilis-Screening kostet bei uns im Labor 15,42 € zuzüglich 9,55 € für Blutentnahme und Auslagen.

Syphilis-Test

 

Steckbrief: Hepatitis A, B und C Infektion - Kurzerläuterung

Wie steckt man sich mit Hepatitis an?
Die viralen Hepatitiden B und C werden im Gegensatz zur Hepatitis A (Übertragung oral über verunreinigte Lebensmittel und kontaminiertes Wasser) durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, Verletzungen (Eindringen von Viren über auch kleine Hautdefekte, Blut-zu-Blut-Kontakt) oder durch Bluttransfusionen bzw. Drogenkonsum (siehe HIV) übertragen.

Symptome und Krankheitsverlauf bei Hepatitis:

Die Verläufe sind individuell unterschiedlich. Klassisch ist die initial auftretende Leberentzündung (Hepatitis), die mit Abgeschlagenheit, Müdigkeit und einer Gelbfärbung der Skleren und der Haut einhergeht. Diese Gelbfärbung („Ikterus“) muss nicht auftreten, sodass Hepatitiden zuweilen nicht als solche erkannt werden. Sowohl die Hepatitis B als auch die Hepatitis C können spontan ausheilen (90 – 95 % bei Hepatitis B, 20 % bei Hepatitis C) oder einen sog. chronischen Verlauf nehmen, der in einer Organschädigung bis hin zur Leberzirrhose (irreversibler narbiger Umbau) und dem Leberzellkarzinom („Leberkrebs“) führen kann. Die Hepatitis A, die sich in Fieber oder Gelbsucht äußert, heilt meist spontan aus. Chronisch wird sie nie, kann jedoch zu akutem Leberversagen führen. Gegen Hepatitis B und C gibt es inzwischen gute Therapien, gegen Hepatitis A gibt es keine spezifische Therapie.

Wie verbreitet ist Hepatitis?

Die Hepatitis B ist eine der weltweit häufigsten Infektionskrankheiten überhaupt. Man rechnet mit zwei Milliarden Menschen, die die Infektion durchgemacht haben, davon erleiden 2% (240 Millionen) einen chronischen Verlauf und sind meist infektiös. Es gibt allerdings erhebliche regionale Unterschiede. Die Häufigkeit der Infektion ist in Afrika sehr hoch, in Nordeuropa sehr viel geringer (0.1% der Bevölkerung). In Deutschland wird die Impfung gegen Hepatitis B bei Kleinkindern seit 1995 von der STIKO empfohlen.
Die Hepatitis A gilt als „Reisekrankheit“. Eine Impfung schützt vor einer Infektion. Die Hepatitis C ist weltweit ebenfalls, allerdings weniger als die Hepatitis B verbreitet: Ca. 130 bis 170 Millionen Menschen sind chronisch infiziert, in Europa rechnet man mit 2 bis 5 Millionen Infizierten. In Deutschland geht man von ca. 5.000 Neuerkrankungen aus. Das Robert-Koch-Institut rechnet mit 250.000 infizierten Deutschen mit einer deutlich höheren Dunkelziffer. Gegen Hepatitis C gibt es bislang keinen Impfstoff.

Wer sollte sich auf Hepatitis testen lassen?

Da die Infektion mit Hepatitis B und C ohne Symptome verlaufen und es zu einer unbemerkten Übertragung der Erreger kommen kann, sollte die Hepatitis-Diagnostik beim STD-Screening nicht fehlen. Falls eine Impfung gegen Hepatitis B erfolgte und erfolgreich war – auch das lässt sich mit der Laboranalytik messen – ist das Risiko einer Infektion natürlich sehr gering, wobei eine Auffrischimpfung alle 10 Jahre durchgeführt werden sollte.

Wie läuft der Hepatitis-Test ab?

Mit modernen, zuverlässigen Tests wird die Antikörperbildung gegen Hepatitis B bzw. Hepatitis C gemessen. Im Falle eines positiven Nachweises folgen weitere Differenzierungen, auch der direkte Nachweis von Viruspartikeln.

Wie viel kostet ein Hepatitis-Test?

Bei uns im Labor kostet die Hepatitis-C-Serologie 26,82 € und die Hepatitis-B-Serologie 52,96 € zuzüglich 9,55 € für Blutentnahme und Auslagen.

Hepatitis-Test


Test auf Geschlechtskrankheiten im Labor am Stephansplatz

Wir testen schnell, zuverlässig und diskret – auch anonym – auf STD. Ohne Vorbehalte und ohne überflüssige Fragen. Selbstverständlich können Sie bei uns auch eine ärztliche Beratung erhalten. Die Testung auf STD ist ein wichtiger Beitrag zu Ihrer eigenen Gesundheit und der von Partnerinnen bzw. Partnern. Wir geben Klarheit und stellen Diagnosen – und eröffnen damit die Möglichkeit für Therapien, die – früh durchgeführt - bei den bakteriellen Infektionen in der Regel mit Antibiotika zur vollständigen Ausheilung führen.
 

HIV-Test   STD-Tests

 

Quellen:
www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Chlamydiosen_Teil1.html
www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Gonorrhoe.html
www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Syphilis.html
www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2016/16_2016.html
www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisB.html
www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisC.html
www.allgemeinarzt-online.de/a/frueherkennung-von-hepatitis-c-risikokandidaten-testen-1836138
www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/article/459319/weit-3000-infektionen-syphilis.html 
www.aerzteblatt.de/nachrichten/56433/Anhaltender-Anstieg-der-Syphilis-in-Deutschland

Über den Autor

Prof. Dr. von Schrenck ist Internist und Gastroenterologe. Nach langjähriger Tätigkeit am Universitätsklinikum Eppendorf war er von 2001 bis 2009 Chefarzt der Klinik für Innere Medizin am Bethesda Krankenhaus Bergedorf. Seit 2010 ist er Geschäftsführer des Labors Dr. von Froreich – Bioscientia GmbH, dessen Zweigstelle „Medizinisches Labor Hamburg Stephansplatz“ 2013 gegründet wurde. 

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