Besser verstehen, mehr wissen

In unserem Lexikon finden Sie detaillierte Informationen zu den wichtigsten Begriffen rund um die Labormedizin – so umfassend wie nötig und so verständlich wie möglich. Sollten Sie Fragen haben, auf die Sie hier keine Antwort finden, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf!

Kurzerklärung

Reizdarm-Syndrom

Das Reizdarm-Syndrom ist eine der häufigsten Magen-Darm-Erkrankungen in Deutschland und macht etwa die Hälfte aller Darmbeschwerden aus.

Beschreibung für: Reizdarm-Syndrom

Frauen leiden etwa doppelt so häufig daran wie Männer. Die Symptome umfassen Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung sowie Blähungen. Als Ursache des Reizdarm-Syndroms werden u.a. bakterielle Infektionen des Darms, psychischer Stress, eine Störung der Immunfunktion im Verdauungstrakt sowie eine zu schnelle oder zu langsame Darmpassage der Nahrung diskutiert. Die Diagnose Reizdarm erstellt der Arzt nach Ausschluss anderer Krankheitsbilder des Magen-Darm-Systems, wie z.B. chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Magen-Darm-Infekte. Die Diagnose Reizdarm beeinträchtigt zwar die Lebensqualität, ist jedoch nicht weiter gefährlich. Die Therapie wird individuell auf den Patienten abgestimmt und kann u.a. eine Ernährungsumstellung, schmerzlindernde Medikamente sowie psychische Maßnahmen umfassen.

Verfügbare Tests:

Darmerkrankungen

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