zurück zur Übersicht

27.03.2018 -  Anja Proft

Laktoseintoleranz

Treten nach dem Verzehr von Milch und Milchprodukten Beschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall und Blähungen auf, ist der Milchzucker – die Laktose – häufig der Übeltäter. Eine Laktoseintoleranz betrifft immer mehr Menschen, der Verdacht sollte abgeklärt werden.

In Deutschland leiden ungefähr 15–20 % der Bevölkerung unter einer Laktoseintoleranz. Das heißt, dass sie Milchzucker nicht mehr richtig verdauen können und Milch und Milchprodukte daher bei den Betroffenen mitunter heftige Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Die Symptome können dabei relativ plötzlich auftreten, da die Aktivität des Laktose-spaltenden Enzyms (Laktase) schrittweise abnimmt und meist im Erwachsenenalter zu einer Unverträglichkeit führt. In anderen Fällen ist die Laktoseintoleranz Folge einer Erkrankung und daher nur vorübergehend.

Viele Menschen meiden bei dem Verdacht einer Laktoseunverträglichkeit vorsorglich Milch und Milchprodukte. Da diese jedoch besonders nährstoffreich sind, steigt dadurch das Risiko eines Defizits an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Eine Ernährungsumstellung sollte also nur bei klarer Diagnose erfolgen. Hierzu eignet sich besonders der Wasserstoffatemtest.

Laktosefreie Ersatzprodukte sind inzwischen in jedem Supermarkt erhältlich und das Sortiment erweitert sich stetig, sodass Betroffene auf ein großes Angebot zurückgreifen können. Dem Gesunden bieten die „Frei-von“-Produkte jedoch keine gesundheitlichen Vorteile. Im Gegenteil: Diese Produkte sind meist deutlich teurer, sodass unnötig viel Geld dafür ausgegeben wird.

Was ist Laktose?

Laktose, auch Milchzucker genannt, ist ein Zweifachzucker (Disaccharid), der sich aus den beiden Einfachzuckern Glukose und Galaktose zusammensetzt. Er kommt natürlicherweise in Milch und Milchprodukten vor. Allerdings wird er industriell immer mehr Fertigprodukten (z.B. Fertigsuppe, Rahmgemüse, Kekse, Pizza) aus technologischen Gründen zugesetzt, sodass auch Produkte Laktose enthalten, bei denen man dies nicht vermuten würde. Ein Blick auf das Zutatenverzeichnis der Lebensmittel ist daher sinnvoll. Außerdem kann Laktose in Medikamenten vorkommen. Um die Laktose zu verwerten, benötigt der Körper das Enzym Laktase. Diese wird über die Dünndarmschleimhaut freigesetzt und spaltet den Milchzucker in seine beiden Einfachzucker auf.

Welche Lebensmittel haben einen besonders hohen Laktosegehalt?

Beispielhaft sind die Laktosegehalte bekannter Lebensmittel aufgeführt:
 

LebensmittelLaktose (g/100g)        Laktose (g/Portion)

Kondensmilch, 10 % Fett

12,5 g

0,63 g/5 g

Kuhmilch, 3,5 % Fett

5,0 g

10 g/200 ml

Molke

4,2 g

8,4 g/200 ml

Schlagsahne          

3,3 g

0,83 g/25 g

Joghurt, natur 3,5 % Fett

3,2 g

5,6 g/175 g

Milchschokolade    

9,5 g

3,8 g/40 g

Milchpulver  

38,0-51,5 g

7,6-10,3 g/20 g

Kondensmilch, 4-10 % Fett        

9,3-12,5 g

0,7-0,9 g/7,5 g

Eiscreme      

5,1-6,9 g

3,8-5,2 g/75 g

Edamer, Gouda,Tilsiter

2-3 g

0,6-0,9/Scheibe (30g)

Brie, Camembert

1-2 g

0,3-0,6/Scheibe (30g)

Parmesan

<0,1 g<0,1 g/30 g



Der Laktosegehalt von Käse ist sehr unterschiedlich. Man erkennt diesen an der Menge der „Kohlenhydrate“, da Milchzucker in Käse das Hauptkohlenhydrat ist. Je länger der Käse gereift ist, desto härter ist er und desto weniger Laktose ist noch vorhanden. Im Hartkäse Parmesan ist z.B. fast kein Milchzucker enthalten.

Auslöser einer Laktoseintoleranz ist ein Laktasemangel

Produziert der Körper zu wenig oder gar keine Laktase mehr, kann der Milchzucker im Dünndarm nicht ausreichend verwertet werden und es kommt zur Ausbildung einer Laktoseintoleranz mit entsprechenden Symptomen. Man unterscheidet drei Ursachen des Laktasemangels.

Primärer (erblicher) Laktasemangel

Der primäre Laktasemangel ist genetisch bedingt und die am häufigsten vorkommende Ursache für eine Laktoseintoleranz. Der Mensch ist übrigens die einzige Art, die im Erwachsenenalter noch Milch konsumiert. Und das auch noch von einer anderen Spezies – haben Sie schon einmal darüber nachgedacht? Daher handelt es sich bei der Ausbildung der Milchzuckerunverträglichkeit um einen natürlichen Vorgang. Meist wird im Kindesalter noch genügend Laktase produziert, mit fortschreitendem Lebensalter sinkt die Enzymaktivität jedoch. Dieser schleichende Prozess beginnt, sobald die Muttermilch nicht mehr Hauptnahrungsmittel ist. Ist die Laktaseaktivität schließlich nicht mehr ausreichend, treten Verdauungsbeschwerden auf. Meist ist dies im Erwachsenenalter der Fall, teils aber auch schon im Kindes- oder Jugendalter. In Deutschland sind schätzungsweise 15 bis 20 % von dieser Form betroffen.

Sekundärer (erworbener) Laktasemangel

Das Enzym Laktase wird in der Dünndarmschleimhaut gebildet. Wird diese gestört, kann nicht mehr genügend Laktase produziert werden. Als Ursache dieser sekundären Laktoseintoleranz kommen Dünndarmerkrankungen (z.B. Zöliakie oder Morbus Crohn), bakterielle oder Pilzinfektionen, Magen-Darm-Operationen oder eine Medikamenteneinnahme (z.B. Antibiotika) in Frage. Die Laktoseunverträglichkeit ist meist zeitlich begrenzt. Können die Schleimhautschäden rückgängig gemacht werden, so kann die Dünndarmschleimhaut wieder Laktase produzieren. Eine erfolgreiche Therapie der zugrunde liegenden Erkrankung normalisiert daher in der Regel auch die Laktaseaktivität.

Kongentialer (von Geburt an bestehender) Laktasemangel

Besteht der Mangel von Geburt an, spricht man von einem kongenitalen Laktasemangel. Diese Form der Laktoseintoleranz ist sehr selten. Aufgrund eines erblich bedingten Enzymdefekts wird überhaupt keine Laktase gebildet, weshalb bereits Neugeborene eine schwere Intoleranz haben. Selbst kleinste Mengen Laktose können bei den Babys starke Beschwerden auslösen. Nur eine spezielle laktosefreie Ernährung verhindert, dass schwerwiegende Folgen (z.B. Hirnschäden) auftreten.

Laktoseintoleranz ist eine Verdauungsstörung

Die Milchzuckerunverträglichkeit ist von einer Nahrungsmittelallergie, bei der eine Immunreaktion im Körper ausgelöst wird, abzugrenzen. Im Dünndarm wird die Laktose normalerweise mit Hilfe des Enzyms Laktase in seine beiden Einfachzucker zerlegt. Diese werden anschließend über die Dünndarmschleimhaut aufgenommen. Produziert der Körper zu wenig oder gar keine Laktase, so können die Milchzuckermoleküle nicht oder nicht in ausreichenden Mengen gespalten werden und gelangen unverändert in tieferliegende Darmabschnitte. Im Dickdarm werden sie von den dort ansässigen Bakterien verdaut. Bei diesem Vorgang entstehen u.a. Darmgase (Methan, Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid) sowie organische Säuren, die dann für die Verdauungsbeschwerden verantwortlich sind.

Was sind die typischen Symptome bei Laktoseintoleranz?

Eine Laktoseintoleranz äußert sich mit Völlegefühl, Blähungen, Durchfall und Krämpfen. Diese Magen-Darm-Beschwerden entstehen durch Gase und kurzkettige Fettsäuren, welche von den Darmbakterien aus dem Milchzucker gebildet werden. Die Symptome können dabei bereits kurz nach dem Verzehr laktosehaltiger Lebensmittel, manchmal aber auch erst Stunden später oder am nächsten Morgen auftreten. Hinzu kommen häufig auch unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen und Müdigkeit.

Geographische Verbreitung der Laktoseintoleranz

Der Großteil der Weltbevölkerung ist von einer Laktoseintoleranz betroffen. Damit ist diese die weltweit häufigste Nahrungsmittelunverträglichkeit. Dabei gibt es starke Unterschiede zwischen Nord und Süd. Während in Skandinavien nur 3 bis 8 % der Menschen von einer Laktoseintoleranz betroffen sind, sind dies im Mittelmeerraum bereits etwa 70 % und in den Regionen um den Äquator in Afrika vertragen sogar 98 % keinen Milchzucker. Eine Erklärung für dieses Nord-Süd-Gefälle liegt wahrscheinlich in der kulturellen Nutzung von Milch als Nahrungsmittel. Wird in bestimmten Bevölkerungsgruppen Milch verzehrt bzw. intensive Viehzucht betrieben, so bleibt die Laktaseproduktion eher erhalten und Milchzucker wird weiterhin vertragen.

Laktoseintoleranz: Testverfahren

Da auch andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten ähnliche Symptome verursachen, kann das Aufdecken des zugrundeliegenden Übeltäters erschwert sein. Beschwerden im Zusammenhang mit dem Verzehr von Milch und Milchprodukten können daher lediglich erste Hinweise liefern. Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel über die 4 häufigsten Lebensmittelunverträglichkeiten.
Von einem vorsorglichen Meiden von Milchprodukten ohne gesicherte Diagnose wird abgeraten. Der Verzicht auf Milch und Milchprodukte geht nämlich häufig mit einer geringeren Nährstoffzufuhr (z.B. von Calcium, Vitamin D, Fluor, Jod, Vitamin B12) einher.

Es gibt verschiedene Testverfahren, um eine Laktoseintoleranz nachzuweisen. Allerdings sind nicht alle Methoden gleich sinnvoll.

H2-Atemtest

Der Wasserstoffatemtest wird am häufigsten zur Diagnose der Laktoseintoleranz verwendet. Mit ihm können auch weitere Unverträglichkeiten, wie z.B. die Fruktoseintoleranz, nachgewiesen werden. Zu Beginn pustet der Betroffene in ein Atemgerät. Nach Aufnahme der Testflüssigkeit, die eine definierte Menge an Laktose enthält, pustet der Patient anschließend in Abständen von 30 Minuten erneut in das Atemgerät. Jedes Mal wird die Wasserstoffmenge gemessen. Ein Anstieg der Konzentration über einen bestimmten Grenzwert sowie die Symptome während des Testablaufs weisen eine Milchzuckerunverträglichkeit nach. Der gemessene Wasserstoff ist dabei ein Produkt, das die Darmbakterien aus der unverdauten Laktose im Dickdarm bilden.

Vorteile:
Auch bei Kindern ist der einfache Atemtest gut durchzuführen. Keine Blutentnahme ist erforderlich. Dieser Test ist Methode der ersten Wahl und er ist preiswert. Der Patient erhält sein Ergebnis bereits im Anschluss des Tests.

Nachteile:
Der Patient muss sich auf den Test vorbereiten (z.B. nüchtern erscheinen, bestimmte Medikamente absetzen). Er dauert meist um die 120 Minuten. Liegt eine Laktoseintoleranz vor, können während der Testdurchführung entsprechende Symptome auftreten.

Laktose-Intoleranz-Test

Gentest

Eine primäre Laktoseintoleranz kann anhand einer Genanalyse (Blutuntersuchung) festgestellt werden.

Vorteile:
Eine einmalige Blutentnahme reicht aus, weshalb die Testdurchführung besonders schnell geht. Der Patient muss nicht nüchtern sein und sich auch sonst nicht auf den Test vorbereiten. Eine Aufnahme von Laktose als Testsubstanz entfällt, wodurch mögliche Symptome einer Unverträglichkeit ausbleiben. Liegt eine gesicherte Laktoseintoleranz vor, kann durch den Gentest zwischen der primären und sekundären Form unterschieden werden.

Nachteile:
Eine sekundäre Laktoseintoleranz wird durch diesen Test nicht nachgewiesen. Dieser Test ist relativ kostspielig. Das Ergebnis erhält der Patient erst nach einer Blutanalyse im Labor.

Laktosetoleranztest (Blutzuckertest)

Bei diesem Test wird zunächst der Nüchtern-Glukose-Spiegel im Blut gemessen. Anschließend wird eine definierte Menge an Laktose in Wasser getrunken. In Abständen von je 30 Minuten wird der Glukosegehalt im Blut gemessen. Liegt eine Unverträglichkeit vor, kann die Laktose nicht in Glukose und Galaktose gespalten werden und der Blutzuckeranstieg bleibt aus. Treten zusätzlich Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen und Bauchkrämpfe auf, ist der Patient sehr wahrscheinlich laktoseintolerant.

Vorteile:
Der Test ist preiswert. Der Glukosegehalt kann mit einem einfachen Blutzuckermessgerät bestimmt werden.

Nachteile:
Der Patient muss bei der Testdurchführung nüchtern sein und für die Testdurchführung mehrere Stunden einplanen. Liegt eine Laktoseintoleranz vor, treten während der Testdurchführung in der Regel entsprechende Symptome auf. Dieser Test ist im Vergleich zum H2-Atemtest weniger genau und daher nicht Methode der ersten Wahl. Bei Zuckerkranken können die Messwerte verfälscht werden.

Provokationstest

Der Provokationstest ist kein diagnostischer Test, da er keine Laborwerte misst. Vielmehr handelt es sich um einen Selbsttest. Der Betroffene verzichtet für eine bestimmte Zeit auf laktosehaltige Produkte und beobachtet, ob seine Symptome verschwinden. Ist dies der Fall, ist das ein erster Hinweis auf das Vorliegen einer Laktoseintoleranz. Anschließend trinkt der Betroffene ein Glas mit gelöstem Milchzucker. Treten die typischen Beschwerden wieder auf, deutet dies auf eine Laktoseintoleranz hin.

Von der Diagnosestellung aufgrund dieses Selbsttests wird abgeraten, da dieser sehr fehlerträchtig ist. Laktose kommt in einigen Fertigprodukten „versteckt“ vor, weshalb diese für den Laien nicht unbedingt ersichtlich ist. So wird die laktosefreie Diät oft nicht strikt genug eingehalten. In großen Mengen kann Milchzucker abführend wirken. Dieser Effekt kann bei der erneuten Aufnahme von Laktose als Unverträglichkeit fehlinterpretiert werden. Ein sicherer Nachweis einer Laktoseintoleranz kann nur durch einen Arzt oder ein medizinisches Labor gestellt werden.

Diagnose Laktoseintoleranz: Wie geht es weiter?

Wichtig ist das Zusammenspiel zwischen dem Ergebnis des Laktoseintoleranz-Tests und den Symptomen. Außerdem sind das Alter beim Auftreten der Unverträglichkeit sowie deren Ausprägung entscheidend. Zwar handelt es sich meist um die primäre Form der Laktoseintoleranz, in einigen Fällen ist jedoch eine andere Erkrankung, wie z.B. Zöliakie, chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), ursächlich für das Vorliegen der Laktoseintoleranz. Beim Verdacht auf diese sekundäre Form sind weitere Untersuchungen erforderlich, denn die Grunderkrankung muss zunächst gefunden und anschließend behandelt werden. Eine erfolgreiche Therapie führt meist dazu, dass der Milchzucker wieder vertragen wird.

Handelt es sich um die erblich bedingte Form der Laktoseintoleranz (primäre Form), muss zunächst auf Milch und Milchprodukte verzichtet werden. In der ersten Phase werden laktosehaltige Lebensmittel komplett gemieden. In einer anschließenden Testphase wird ermittelt, welche Mengen Laktose vom Patienten vertragen werden, indem die Milchzuckerzufuhr schrittweise gesteigert wird. Die verträgliche Menge an Laktose ist individuell sehr unterschiedlich. Teilweise werden kleine Portionen Milch weiterhin toleriert, teilweise müssen laktosehaltige Lebensmittel komplett weggelassen werden.

Einzelne Portionen von Milch und Milchprodukten werden am besten vertragen, wenn diese über den Tag verteilt und vorzugsweise während der Mahlzeit zugefügt werden. Eine Begleitung der Ernährungsumstellung durch eine Ernährungsfachkraft wird empfohlen.
Sauermilchprodukte wie Joghurt oder Kefir sind meist gut verträglich, da die darin vorkommenden Milchsäurebakterien die Laktose dieser Lebensmittel größtenteils abbauen.

Laktosefreie Ersatzprodukte

Ein immer größer werdendes Sortiment an milchzuckerfreien Alternativen (z.B. Soja-, Mandel-, Getreidemilch sowie laktosefreie Milch) ist heutzutage auf dem Markt verfügbar. Wichtig ist, dass der tägliche Nährstoffbedarf (v.a. an Calcium) gedeckt wird. Im Handel sind außerdem Enzympräparate mit Laktase verfügbar. Kurz vor der Mahlzeit eingenommen, sollen diese die vollständige Verdauung von Laktose gewährleisten. Allerdings liegen bisher keine Studien vor, die die Wirksamkeit bestätigen. Diese ist, genau wie die Dosierung, individuell und variiert je nach Präparat. Vom regelmäßigen Verzehr dieser Präparate wird daher abgeraten. In bestimmten Ausnahmesituationen (z.B. Restaurantbesuch oder Urlaub) können sie jedoch hilfreich sein.

Sie vermuten eine Laktoseintoleranz und haben ggf. noch weitere Fragen? Dann wenden Sie sich gern an uns vereinbaren Sie einen Termin.


 

Quellen:
www.bgv-laktose.de/milchzucker.html
www.onmeda.de/special/laktoseintoleranz/laktoseintoleranz-ursachen-13465-3.html
www.ernaehrung-online.com/krankheiten/intoleranz/laktose-intoleranz/76-lebensmittel-mit-laktose
www.ugb.de/ernaehrungsberatung/milch-unter-verdacht/
www.fet-ev.eu/laktoseintoleranz-definition-verbreitung/
www.nahrungsmittel-intoleranz.com/de/laktoseintoleranz-informationen-symptome/ethnische-betrachtung-laktoseintoleranz.html
www.ernaehrungs-umschau.de/print-artikel/15-01-2018-milch-und-milchfrischprodukte-teil-9/
www.labor-suhl.de/fileadmin/redaktion/Labor_Suhl/Funktionsteste/neu/Laktosetoleranztest.pdf
www.netdoktor.de/diagnostik/h2-atemtest/
www.navigator-medizin.de/eltern_kind/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zu-kinderkrankheiten/bauch-und-bauch-organe/laktoseintoleranz/behandlung-und-selbsthilfe/2528-kennen-sie-den-laktosegehalt-von-milchschokolade-joghurt-eiscreme-oder-kefir.html
www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_65772752/laktoseintoleranz-diese-lebensmittel-koennen-sie-geniessen.html

Unsere Tests
H2-Atemtest
51,85 €

Newsletter abonnieren

In unserem Newsletter informieren wir Sie einmal im Monat kostenlos über folgende Themen: Gesundheit und Vorsorge, Ernährung und Nährstoffe & Labormedizin und –diagnostik. Als Dankeschön für Ihre Anmeldung erhalten Sie eine Übersicht der empfohlenen Vorsorge-Untersuchungen.

Um den Newsletter zu abonnieren, geben Sie bitte Ihre E-Mailadresse sowie Ihren Vor- und Nachnamen ein. 

Diese Daten benötigen wir, damit wir Sie in unserem Newsletter persönlich ansprechen können. Selbstverständlich behandeln wir Ihre Daten gemäß der Datenschutzrichtlinie.

* Pflichtfelder